Warenkorb ( 0 )
Deutsch
  • Steinboc(k)

    In den Bergen zuhause.
    In die Werkstatt verliebt.
    An Neuem interessiert.

  • Team

    Sechs Typen.
    Sechs Persönlichkeiten.
    Ein Team.

  • Chronik

    Wie aus einem Traum
    Realität geworden ist
    – unsere Geschichte!

Wir entwickeln unsere Snowboards im Nordschwarzwald in der Nähe von Calw.
Zu unserem sechsköpfigen Team gehören neben einem Designer und drei Ingenieuren auch ein Medizinstudent und ein Künstler. Durch die unterschiedlichen Fachrichtungen vereinen sich Design, Wissenschaft, Kunst und Handwerk, während durch die übergreifenden Kompetenzen neue Ideen und Lösungen entstehen. Das Ergebnis sind kreative Produkte mit Persönlichkeit, speziell gemacht für ein unvergessliches Erlebnis in den Bergen.

Zusammengeschweißt wird unser Team durch die Leidenschaft für die Natur, das Entwickeln und Tüfteln sowie das Boarden selbst. Der Bezug zum Steinbock verdeutlicht zum einen, dass unsere Snowboards im Gelände überzeugen und extremsten Bedingungen standhalten, zum anderen zeigt er unsere Verbundenheit zu den Bergen.

Die Steinboc Geschichte beginnt Ende des Jahres 2011. Im Herbst haben wir uns das erste Mal in unserer Werkstatt in Althengstett getroffen, in welcher wir in der folgenden Zeit noch mehrere Stunden, Tage und Wochen verbringen sollten. Ein Teil des Teams hat sich bereits aus Kindheitstagen gekannt, andere sahen sich zum ersten Mal.

In der Zwischenzeit ist einiges passiert: Wir haben mit Materialien experimentiert, Prototypen aufgebaut, Prototypen getestet, unseren Aufbau wieder optimiert und wieder getestet, unsere eigene Marke schützen lassen, haben Erfahrungen im medialen Bereich gesammelt, waren mit Freunden und Bekannten in den Bergen und haben viele wunderbare Momente erlebt.

Hier erfährst Du alles über das Team und was in den letzten Jahren genau passiert ist!

Team

Sechs Typen.
Sechs Persönlichkeiten.
Ein Team.

  • Thomas

    Jonathan Bühler

    Mediziner mit Holz im Blut

    Jonathan bezwingt die Berge gerne kletternd, vertritt die Skifahrer in unserem Team und hat Holz im Blut. In der Werkstatt seiner Eltern in Althengstett bauen wir sämtliche Prototypen, besprechen die aktuelle Lage und schmieden neue Pläne. Jonathan besitzt enormes Know-How rund ums Thema Holz und hat außerdem ein besonderes Fingerspitzengefühl – muss er auch, er studiert Humanmedizin in Ulm.

    j.buehler(at)steinboc.com

    bloggt aus der Werkstatt und über Holz

  • Sascha

    Sascha Groetzki

    Mann für Produktion & Qualität

    Sascha ist wie alle begeisterter Wintersportler und der technische Allrounder. Er hat unseren Beurteilungsbogen entwickelt, um das Feedback und die gewonnenen Erkenntnisse der Prototypentests festzuhalten. Diese kann er als Maschinenbauer direkt in der Entwicklung verarbeiten. Er koordiniert u.a. die Serienproduktion und überprüft die Qualität der Materialien sowie der Snowboards.

    s.groetzki(at)steinboc.com

    bloggt über Wissenschaft & Qualität

  • Daniel

    Daniel Kugele

    Ideengeber und Snowboardingenieur

    Daniel hatte die Idee zu Steinboc. Er hat das Team zusammengestellt, um ein eigenes Snowboard zu bauen. Der Gedanke kam während seines Studiums. Daniel hat Maschinenbau studiert. Sein Schwerpunkt: Faserverbundstrukturen; das Herzstück des Snowboards. Jetzt promoviert er über das Thema und garantiert, dass unsere Snowboards immer auf dem allerneusten technischen Stand sind!

    d.kugele(at)steinboc.com

    bloggt über Leichtbau & Entwicklung

  • Thomas

    Thomas Kugele

    Anführer der Anti-Pfusch-Initiative

    Thomas studiert Maschinenbau und hat ein strenges Auge, ob in der Werkstatt sauber gearbeitet wird. Er führt die Anti-Pfusch-Initiative mit eiserner Hand. Wenn nach einem langen Tag die Konzentration schwindet, pusht er uns nochmal, damit wir zum perfekten Ergebnis kommen. Da passt es auch ganz, dass er fürs Ausfräsen der Steinboc Form verantwortlich ist; denn die muss auf den Millimeter stimmen!

    t.kugele(at)steinboc.com

    bloggt übers Tüfteln und gegen Pfusch

  • Alex

    Alex Schulz

    Der Kopf hinter dem Design

    Alex ist unser Master. Er hat Visuelle Kommunikation studiert und in diesem Jahr seinen Master in Mainz abgeschlossen. Er steckt hinter der wunderbaren Steinboc-Welt: Alex hat das Logo kreiert und ist für unsere Boarddesigns zuständig. Er tobt sich bei Steinboc gestalterisch aus und schafft stets neue Grafiken und Artworks.

    a.schulz(at)steinboc.com

    bloggt über Design & Style

  • Andreas

    Andreas Wundersee

    Mann fürs Marketing

    Andi ist der künstlerische Allrounder. Er hat Kunstgeschichte und Archäologie studiert, ist jetzt selbständig als Künstler und bei uns für alle Frage rund ums Marketing zuständig. Dabei arbeitet er eng mit Alex zusammen, um zum Beispiel die Homepage auf dem neusten Stand zu halten, die Arbeit in der Werkstatt zu dokumentieren oder die kleinen, aber feinen Steinboc-Filmchen zu schneiden.

    a.wundersee(at)steinboc.com

    bloggt über News & Events

Teamrider

Drei Männer. Eine Frau.
Unsere Teamrider.
Sie zeigen was geht!

Teamridersuche

Mit einer öffentlichen Ausschreibung haben wir jedem die Möglichkeit gegeben, sich bei uns als Teamrider zu bewerben. Die einzige Voraussetzung: Man muss regelmäßig in den Bergen sein und uns Foto- und Videomaterial zur Verfügung stellen.
Unserem Aufruf sind zahlreiche Boarder gefolgt: Wir haben viele sehr gute Bewerbungen bekommen, so dass es uns nicht leicht gefallen ist, eine Entscheidung zu treffen.
Wir haben uns am Ende für drei Männer und eine Frau entschieden, die das Steinboc Team ab sofort ergänzen!

Eine bunte Mischung

Unsere Rider sind wie unser Team eine bunte Mischung. Zum Team gehören Parkfahrer, Backcountryspezialisten, Freerider, Shredder und natürlich Bergfreunde! Alle lieben die Berge und sind auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Wir freuen uns bereits auf die ersten gemeinsamen Touren. Auf schöne Bilder. Und spannende Geschichten.

Freut Euch auf regelmäßige Bilder aus den Bergen in unserem Blog. Auf das Feedback der Rider zum Steinboc Rocker. Und auf die Vorstellung unserer Teamfahrer!

  • Marco Demmel

    Marco Demmel

    Gechillter Gruppenboarder

    Smooth. Lässig. Stylisch. Relaxed. Marco ist am liebsten im Park und Backcountry unterwegs. Er erkundet die Berge meist im Team. Versucht sich immer weiterzuentwickeln, sich auf das Wesentliche zu fokusieren und seinen Style zu verbessern. Stressen lässt er sich dabei nicht, sondern genießt es auch einfach mal am Berg abzuhängen.

    m.demmel(at)steinboc.com

    Lieblingsspot ist der Arlberg

  • Laura Perfler

    Laura Perfler

    Die Gipfelstürmerin

    Laura findet man immer ganz oben am Berg. Dort, wo man unverspurte Hänge und ganz viel Powder vor Augen hat. Dort, wo die Bedingungen immer extremer werden und jedem abverlangen sich an den Berg und den Hang anzupassen. Dort, wo man alles klarer sieht und zu 100% im Jetzt ist. Dort, wo man fühlt, warum boarden unbeschreiblich ist.

    l.perfler(at)steinboc.com

    Lieblingsspot ist die Nordkette

  • Tobias Plaickner

    Tobias Plaickner

    Grenzgänger mit Fingerspitzengefühl

    Steile Hänge, enge Rinnen, harmonische Linien. Tobias sieht die Berge als riesigen Spielplatz, der jedem die Möglichkeit bietet in einer doppelt und dreifach versicherten Welt eigene Entscheidungen mit existenziellen Konsequenzen zu treffen. Obwohl man in den Bergen die grenzenlose Freiheit verspürt, werden einem dort auch die eigenen Grenzen vor Augen geführt.

    t.plaickner(at)steinboc.com

    Lieblingsspot sind die Dolomiten

  • Hannes Fickenscher

    Hannes Fickenscher

    Korken- und Linienzieher

    Für Hannes gibt es am Berg keine Wiederholungen. Es ergeben sich immer neue Möglichkeiten selbst im gleichen Terrain neue Wege zu gehen. Man kann sich selbst immer neue Ziele setzen, an die man sich Stück für Stück herantastet. Das gilt sowohl für den Park, indem Hannes neue Tricks testet, als auch für Backcountry, wo Hannes die Hänge mit kontinuierlichen Lines durchzieht.

    h.fickenscher(at)steinboc.com

    Lieblingsspot ist die Nordkette

  • Tobias Plaickner

    Simon Scharf

    Shredder mit Liftanlage

    Unser Snowboarder mit Privathang! Simon legt Wert auf Kreativität und Individualität. Deshalb stehen in seinem Garten nicht nur Bäume, sondern er hat einen eigenen Jibpark inklusive Lift – vielleicht der kleinste, feinste und privateste Hang der Welt. Er ist aber nicht nur dort zu finden, sondern auch abseits der Pisten beim Powdern.

    s.scharf(at)steinboc.com

    Lieblingsspot ist der Liftla Oim Shredpark

Chronik

Wie aus einem Traum Realität geworden ist – unsere Geschichte!

2011201220132014

2014

Die Welt und
die Medien werden
auf uns aufmerksam!

in.Puncto

Der Beitrag im Rahmen der Reihe DasDing vor Ort war Auslöser für unseren bisherigen medialen Höhepunkt. An gleich drei Drehtagen wurden wir von einem Fernsehteam der ARD begleitet.
Bei einem ersten Treffen in unserer Werkstatt lag der Fokus zunächst auch hier auf den Menschen und der Idee hinter Steinboc sowie der Zusammenarbeit im Team. Weiter konnten wir die einzelnen Prozessschritte bei der Herstellung eines Snowboards im Detail und aus mehreren Blickwinkeln aufzeigen.
Nachdem die Prototypen hergestellt sind, werden sie stets bis ins Detail mit Freunden und Bekannten erprobt. Bei einer gemeinsamen Ausfahrt konnten alle bisherigen Prototypen vor laufenden Kameras getestet und bewertet werden.

Abschluss der Dreharbeiten war ein Drehtag im Studio Baden-Baden. Im netten Gespräch wurde unsere Arbeit zusammengefasst und mit dem gesammelten Bildmaterial untermalt – eine wirklich tolle Erfahrung!

Prototyp IV

Prototyp IV vereint all unsere Erfahrungen durch die Entwicklungsarbeit der letzten Jahre. Die vergangenen Tests haben unseren Steinboc Rocker erfolgreich bestätigt. Deshalb haben wir bei diesem Prototypen nur noch letzte Details verbessert. Um das Brett jedoch noch weiter zu optimieren, haben wir am Shape kleinere Änderungen vorgenommen. Ein großes Ziel unserer Arbeit ist die Entwicklung eines leichten Snowboards. Um dies zu realisieren, haben wir zum einen unser Kernmaterial durch den Einsatz eines Leichtbauholzes weiter verbessert. Zum anderen ermöglichte die intelligente Kombination verschiedener Faserverbund-Werkstoffe eine weitere Gewichtsreduzierung bei verbesserten mechanischen Eigenschaften.

Die darauf folgenden Tests haben uns und Probanden überzeugt – wir konnten Richtung Serienstart blicken. Seitdem laufen die Vorbereitungen für die Steinboc’sche Weltpremiere auf Hochtouren: In der Saison 2014/ 15 kommt der Steinboc Rocker auf den Markt!

LooKIT – Auf dem Sprung in die alpine Zukunft

Daniel und Sascha haben am Karlsruher Institut für Technologie zusammen Maschinenbau studiert. Dies führte dazu, dass die Redaktion des Wissenschaftsmagazins lookKIT auf Steinboc aufmerksam wurde und sich uns die Möglichkeit bot, unser Vorhaben einem breiten wissenschaftlichen Publikum zu präsentieren.
Bei einem angenehmen Besuch der Redakteure in unserer Werkstatt in Althengestett berichteten wir über unsere Technologie, die Idee hinter Steinboc und unsere Ziele.
Es ist ein toller Bericht erstanden, der schlagartig zu einem größeren medialen Interesse führen sollte.

DasDing vor Ort – in unserer Werkstatt

Nach der Veröffentlichung des Berichts über Steinboc im Wissenschaftsmagazin lookKIT bekamen wir eine Anfrage der Redaktion von DasDing Karlsruhe. Im Rahmen der Reihe DasDing vor Ort werden immer wieder spannende und interessante Projekte aus der Region vorgestellt – diese Mal lag das Interesse auf innovativen Snowboards!
Neben der Geschichte und der Idee hinter Steinboc berichteten wir über den Aufbau eines Snowboards – welche Materialien werden verwendet, wie werden sie verarbeitet und wie ensteht letztendlich das Brett? All unsere Antworten wurden in bewegten Bildern festgehalten und online einem breiten Publikum vorgestellt!

2013

Der Steinboc
setzt erstmals zum
großen Sprung an!

Auf den Gletscher, Fertig, Los!

Der Winter 2013 / 2014 war für uns von entscheidender Bedeutung. Um in der darauf folgenden Saison ein optimales Snowboard anbieten zu können, wurden mehrere Prototypentests durchgeführt. Für einen dieser Tests fuhren wir bereits beim ersten Schnee auf den Kauntertaler Gletscher, um Prototyp III auf Herz und Nieren zu testen.

Hierbei hat sich die Entscheidung für die Entwicklung des Steinboc Rocker voll und ganz als richtig bestätigt. Neben der Performance im Tiefschnee hat das Brett auch auf der Piste überzeugt. Um Euch in der kommenden Saison ein optimales Snowboard anzubieten, haben wir uns auf diesen positiven Erfahrungen jedoch nicht ausgeruht. Bei weiteren Tests haben wir Prototyp III bis ins Detail analysiert – die Ergebnisse flossen dann wenige Wochen später in die Entwicklung von Prototyp IV mit ein!

Prototyp III

Nachdem wir bei den bisherigen Produktionen das Augenmerk auf die Optimierung der Sandwichstruktur gelegt hatten, nahmen wir bei Prototyp III eine grundlegende Änderung vor: Das Shape war nun nicht mehr ein Full-Rocker – die Kombination aus Rocker- und Camber-Anteilen war die Geburtsstunde des Steinboc Rocker!
Damit ist es uns gelungen, ein Freeride-Board zu entwickeln, das sowohl im Gelände, als auch auf der Piste überzeugt. Der Steinboc Rocker bietet durch den Rocker-Anteil in der Mitte beste Performance und optimalen Auftrieb im Tiefschnee und ermöglicht gleichzeitig spielerisch leichte Drehungen. Die Camber-Anteile gewährleisten auch auf vereisten Pisten perfekten Kantengriff.
Neben dieser technologischen Weiterentwicklung verarbeiteten wir bei Prototyp III das erste Mal ein Intarsienfurnier, das das Snowboard zu etwas ganz Besonderem macht!

Prototyp II

Der Test unseres ersten Prototypen hat gezeigt, dass wir alle grundlegenden Prozessschritte bei der Herstellung unseres Snowboards verstanden haben. Nun galt es, dass Snowboard hinsichtlich Performance und Gewicht zu optimieren.
Eine veränderte Materialwahl als auch die Optimierung unseres Holzkerns haben dazu geführt, dass Prototyp II deutlich leichter und agiler wurde. Eine weitere Besonderheit war hierbei, dass ein Furnier aus Zierbenkiefer unser Snowboard schmückte – da die Oberfläche nur mit einem Öl versiegelt wurde, waren Struktur und Geruch des Holzes in aller Natürlichkeit erhalten!
Die folgenden Tests des Brettes haben uns gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg waren!

Auf den Gipfel, Fertig, Los!

Auch im Sommer bleiben wir den Bergen nur ungern lange fern. Aus diesem Grund haben wir zu einer gemeinsamen Wanderung im Zillertal eingeladen.

Zwei Tage lang marschierten wir durch die Zillertaler Gipfel und verbrachten zwei der heißesten Tage des Jahres auf etwa 3.000 Meter Höhe. Es ging durch Geröll- und Schneefelder, vorbei an eiskalten Bergseen und über reißende Bäche. Es wurde gerastet, geschwitzt und geschlafen – in der auf 2.500 Meter gelegenen Olpererhütte.

Es war ein sehr schönes Wochenende, das es zu wiederholen gilt!

2012

Test bestanden:
Wir sind begeistert.
Es geht richtig los!

Aller Anfang ist schwer

Bis die Snowboardform gefräst war, alle Materialien besorgt waren und unsere Maschinenbauer – Daniel, Sascha und Thomas – sich über den Aufbau geeinigt hatten, vergingen einige Monate. Doch dann ging es endlich zum Tüfteln in die Werkstatt von Jonathans Eltern, die uns ihre Werkstatt mit Möbelpresse zur Verfügung gestellt haben; bis heute arbeiten wir dort an unseren Prototypen.

Der Bau des ersten Prototypen verlief noch etwas unkoordiniert. Wir hatten uns zwar im Vorfeld Gedanken zum Ablauf gemacht und alle Materialien entsprechend vorbereitet, aber aufgrund der fehlenden Erfahrung waren die Abläufe beim Bau alles andere als eingespielt.

Als sich die Presse nach über einem Tag öffnete und wir unser erstes Snowboard in der Hand hielten, war das jedoch abgehakt und wir hatten für den Bau der folgenden Prototypen wertvolle Erkenntnisse gewonnen.

Test erfolgreich bestanden

Am letzten Öffnungstag des Staubaier Gletschers haben wir unseren ersten Prototypen zusammen mit Freunden getestet. Voller Stolz präsentierten wir unser Snowboard mit sichtbarem Holzkern. Die Performance des Snowboards war natürlich noch weit von unserem heutigen Snowboard entfernt, aber das Gefühl auf einem selbstgebauten Board die Pisten herunterzufahren, war bereits damals unbeschreiblich.

Der Ausflug ins Stubaital war aus einem weiteren Grund ein voller Erfolg: Wir haben gespürt, dass das gesamte Team als auch unsere Freunde und Bekannte von Steinboc – dem Logo, dem Namen und der Idee – begeistert waren. Deshalb war für uns klar, dass wir die Marke beim Patent- und Markenamt anmelden.

Seit 2012 ist Steinboc eine eingetragene Marke.

2011

Eine erste, zaghafte
Idee wird in
die Tat umgesetzt.

Das erste Mal

Ende 2011 haben wir uns zum ersten Mal in der Werkstatt in Althengstett getroffen. Daniel hatte das Team zusammengestellt und teilweise sind wir uns an jenem Herbsttag zum ersten Mal begegnet. Die Stimmung war natürlich super, weil wir alle von dem Gedanken euphorisiert waren bald unser erstes Snowboard zu bauen.

Bei unserem ersten Treffen ging es vor allem darum, welche Materialien wir benötigen, wie die Aufgaben verteilt werden, wann wir mit dem Bau des ersten Prototypen beginnen können, wie die Form aussehen soll und ganz wichtig: wie wir das Snowboard pressen.

Die offenen Fragen waren schnell geklärt, so dass das Projekt “DIY Snowboard” beginnen konnte.

Wie man zur Marke wird

Bereits beim ersten Treffen hatten wir darüber gesprochen, dass wir uns vorstellen können, nicht nur eigene Snowboards zu bauen, sondern eine Marke aufzubauen und mit unseren Produkten den Markt zu erobern. Deshalb haben wir parallel zu den Vorbereitungen für den ersten Prototypenbau überlegt, wofür wir stehen und wie sich das im Markennamen und im Logo widerspiegelt.

Hieraus entstand Steinboc. Keine gewöhnliche Marke. Deshalb ohne K. Aber wie der Steinbock sind wir mit der Natur verbunden und in den Bergen zuhause. Unsere Snowboards sollen im Gelände überzeugen und auch extremsten Bedingungen standhalten – damit der Boc(k) stolz auf uns ist!